Zusammenarbeit mit der Uni Chemnitz
| Bei der Brennerentwicklung konnte die Firma IBEDA auf langjährige Erfahrungen des Lehrstuhls für Verbundwerkstoffe der Technischen Universität Chemnitz im Bereich Thermisches Spritzen zurückgreifen.
Die Ausnutzung aktueller und grundlagen- orientierter Forschungsergebnisse, welche modernenumerische Methoden zur Beschreibung von Heißgasströmungen umfassen, führten zu einem unter strömungsdynamischen Gesichtspunkten optimierten System. Durch die effiziente Druckluftkühlungdes Brenners kann auf eine aufwändige Wasserkühlung verzichtet werden.
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Bernhard Wielage im Fachgespräch mit Christian Rupprecht (links) und Gerd Paczkowski (rechts) vom Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe der Technischen Universität Chemnitz. |
 Spritzstrahldivergenz: Die geringe Spritzstrahldivergenzder IBEDA TOPGUN AIRJET durchaxiale Pulverinjektion führt zueinem konzentrierten Spritzstrahl. Dadurch wird insbesondere beikleineren Bauteilen Pulver eingespart. |
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Mit diesem Konzept bietet IBEDA gerade für klein- und mittelständische Unternehmer kostengünstige, flexible undganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Im direkten Vergleich zwischen der luftgekühlten TOPGUN AIRJET und anderen wassergekühlten HVOF Brennern wird trotz geringerem Energieeinsatzeine hohe Schichtqualität gewährleistet. |
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